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Monday, 31. march 2008 1 31 /03 /März /2008 02:02
Mit dir
möchte ich so gerne ein Verhältnis haben
dir meinen Körper leihen
mit meinem Geist bei dir sein
sie dir schenken
meine Scheu überwinden

Ich weiß
die wahre Schönheit ist das Gefühl
die Hülle
ist sie auch nicht der Schönheit Abglanz
ein Strahlen, ein sich geborgen fühlen
birgt auch seinen Reiz

Anfangs
habe ich meinen Vorteil gesucht
dich belogen
wollte dich betrügen
meine Gefühle waren überhaupt nicht echt
jetzt möchte ich nur noch zu dir gehören

Ich glaube ich liebe dich
aber ich traue mich nicht
etwas zu sagen, etwas zu tun
bin befangen und schüchtern
ich bin noch so jung
du bist so Reif ist das vielleicht der Reiz

Zärtlichkeiten von dir zu empfangen
sie dir zu geben fällt mir schwer
widerstrebt meiner Hand, meinem Mund
wird zum Opfer für mich
aber mein Geist, mein Gefühl sagt ich will
ja ich muss denn in mir glüht der Liebe Lust

Mache es mir vor
zeige es mir, an mir
streichle mich, küsse mich zart
berühre mich da wo der Gefühle Olymp
ich brauche sie genau so wie du
die Zärtlichkeit der Liebe
ich habe keine Illusionen
irgendwann ist es bestimmt vorbei
bis dahin möchte ich die Liebe
das Glück  erfahren
fällt mir der Anfang auch schwer
ich will und du?

Georg Beez


























von erichxy - Community: Gedichte
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Monday, 31. march 2008 1 31 /03 /März /2008 01:55
Du kommst aus Afghanistan
kannst so vieles nicht verstehen
dein meist benutztes Wort heißt
Warum?

Ich mag dich sehr kann es aber nicht verstehen
weshalb du deine Heimat
wo du Rang und Titel besessen
auch wenn Krieg und Not dort herrschten
verlassen hast?
Für Geld, etwas Wohlstand deine Seele einzutauschen
war für dich ein großes Missgeschick
dem eventuellen Tod bist du vielleicht entronnen
dafür hast du den Sinn deines Lebens dein Ich verloren

Du bist ein Don Quijote der Neuzeit
dieser kämpfte auch vergebens
er bekämpfte die Mühlenräder die der Wind trieb
ihn aber,  konnte er nicht fassen
zum Unterschied zu dir hatte dieser Weggefährten
wodurch immer ein Stück Heimat an seiner Seite war
du bist alleine im fremden Land
keine Insel, kein karges Eiland
du für dich alleine hast, dein eigen nennst

Von allen Seiten
stürmt es ach so unverständlich auf dich ein
du bist dem verzweifeln schon sehr nahe
der eingebildete Kranke ist öfter schon zu Gast
deine Sehnsucht nach Zuhause übermächtig ist
zurück, es geht nicht mehr
nur eine Frage sich noch auf meine Lippen drängt
Zuhause
warum bist du nicht dort geblieben?

Georg Beez









Georg 129


von erichxy - Community: Gedichte
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Monday, 31. march 2008 1 31 /03 /März /2008 01:52
Deine großen grauen Augen blicken so ernst
willst du durch sie sagen ich leide
verkrafte den Verlust nicht, meine Seele weint
bin auf der Suche weiß aber nicht nach was
habe Angst das Neue das sich anbietet anzunehmen
oder willst du durch ihren ernsten Blick fragen,
warum schaffe ich es nicht einen Neuanfang zu finden
akzeptiert ihr mich nicht so wie früher?
Ist es weil ich momentan nicht so fit bin wie ihr
durch den Unfall bedingt, so vieles flach fällt?
Das müsstet ihr doch respektieren

Auch ihm konnte ich kaum noch etwas bieten
nicht einmal zeigen wie ich ihn liebe
ist er deshalb weggeblieben
hat mich vergessen, Schluss gemach
seine Rede, ich sei schöner wie ein Engel
sei sein Ein und Alles
er wolle mich immer beschützen
nie alleine lassen, vergessen?
Oder, ist auch er krank?
Warum, sagt ihr es mir nicht
meidet mich stempelt mich einfach so ab?

Bin ich wieder fit ihr nehmt mich wieder auf
so denkt jetzt schon daran
es bleibt eine Narbe zurück
immer wieder wird diese schmerzen
der Blick der euch jetzt erstaunt
wird immer wieder in meinen Augen sein
ihr werdet immer wieder fragen,
deine großen grauen Augen
schauen so ernst, so traurig
was willst du durch Sie sagen
mit ihnen fragen?

Georg Beez




















von erichxy - Community: Gedichte
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Monday, 31. march 2008 1 31 /03 /März /2008 01:50
Ich habe Angst vor diesem Leben
vor Freunden die keine sind

Vor dem was heute wird
vor dem was Morgen ist

Ich wurde zu oft enttäuscht
um noch hoffen zu können

Noch lasse ich es zu
das mich jemand führt und schützt

Wer aber passt auf mich auf
Wenn ……….?

Georg Beez














von erichxy - Community: Gedichte
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Monday, 31. march 2008 1 31 /03 /März /2008 01:37
Ausgestoßen

Du bist krank man sieht es aber nicht
manchmal wird dir schlecht
schon bist du verrückt
du wirst gemieden
niemand spricht mehr mit dir
nach deinen Ideen die modern und gut
wirst du oft gefragt
sind sie verwirklicht
bekommen andere den Lorbeer der dann fällt
du stehst nur da bist ausgenutzt

Du möchtest trotzdem reden
dich verbreiten man hört aber nicht zu
deine Meinung ist nicht gefragt, uninteressant
vielleicht, irgendwann...
wird sie doch einmal begehrt
oh du schöner Augenblick
wie schnell bist du vorbei
und bitter stellst du fest
wieder nur Ausgenutzt zurück in die Ecke gestellt
bis, ach ja, da ist er ja!
Das Geschehen ist gemein
ob es jemals ihr Bewusstsein betritt?
Der Schmerz ist wild der verursacht wird

Warum lebst du dann noch?
Mache Schluss
Erlöse doch endlich die anderen von dir
Sie wollen dich doch nicht
lösche dich aus
dann ist dein Leid endlich vorbei


fragt leise eine Stimme
sie ist in mir ich kenne sie aber  nicht

Nein, nein ich will, ich kann nicht!
Schreit ein Gegenpart in mir

Wieso, warum?
Du armer Wicht

Ich bin nicht arm
schreit erneut der Gegenpart

Doch!
Du bist nicht mehr Funktionstüchtig
du hast nicht einmal Dich
du bist ja krank
du weißt es aber die anderen auch
wieso wundert dich deren Verhalten so?
Es ist nichts zum wundern da
es ist alles ganz normal

Normal, normal sagst du
was ist dann unnormal?!

Du!
Ihr alle die ihr Abseits steht
nicht die Normen erfüllt

Welche Normen?

Viele!
Die des Papstes, der Politiker
des Chefs, der Frau, des Mannes,
eben, die Gesellschaftsnormen
da ihr abseits steht könnt ihr sie
dürft ihr sie nicht erfüllen

Dir ist es nicht neu
der eine ist krank
der andere säuft
der andere mordet
durch was?
Keine Liebe, keine Aufklärung
Verbohrtheit und vieles mehr
eben die Normen, die Gesellschaftsnormen
quäle dich nicht länger beende dein Leben
befreie die anderen, die Normalen von dir

Nein, nie
ich werde kein Duckmäuser sein

Dann bleibe in deiner Ecke und rühre dich nicht
störe die arme Gesellschaft nicht in ihren Sorgen
um das neue Auto das neue Abendkleid
die Vorbereitung der nächsten Party
die Planung des Urlaubes die besonders schwer
denn die fahren ja nach...
deshalb können wir nicht auch dorthin
störe sie ja nicht in ihren ach so belanglosen Sorgen

Geschieht es wirklich einmal
und Sie werden geweckt aus ihrer Egomüdigkeit
durch dich, durch euch
werden sie euch, euer Elend bewusst sehen
plötzlich bewusst erfahren
aber nicht für euch sondern für Sie
ach..., diese Kosten, die Pflege, der Unterhalt
die Extras die für euch nötig sind
die armen Mitbürger die durch euch
viel Geld und Freizeit verlieren
euer Leben, ist es  überhaupt noch lebenswert?
Es ist doch fast nichts mehr wert
warum es noch erhalten?
Tod ist Tod ob so, oder so
wie, das ist gleich
Namen nur Schall und Rauch
der Preis diktiert den Brauch


Das kann nicht sein
so schlecht sind die Menschen nicht!

Was, das sagst gerade Du?
Du mit deinem Defekt
jahrelang hast du versucht dich zu profilieren
was hast du erreicht, wo ist der Erfolg?
Es geht nicht an
das du besser als ein Normaler bist
das lassen Sie, auch wenn du es glaubst
bestimmt nicht zu


Noch bist du geistig rege
schreibst Lyrik, versuchst es mit Romanen
hast dem Fernsehen Vorschläge unterbreitet
vielleicht ist ihre Antwort sogar positiv
sie wissen ja nichts, kennen nicht deinen Defekt
merken Sie es vielleicht irgendwie, irgendwann
tut es Ihnen plötzlich sehr leid
und Sie haben keine Verwendung mehr
für deine Werke, für dich
Erfolg für dich?
Das darf nicht sein
da steht die Gesellschaftsordnung Kopf
das geht doch nicht

Deshalb schrecke Sie nicht auf
sei ruhig in deinem Siechtum
sei zufrieden mit deinem Los
strebe nicht nach dem Lorbeer
er gebührt doch nur den Normalen
für dich, ist ein Dornenzweig genug
aber ja nicht von einer Rose


Nein, nein das kann ich nicht glauben
so schlimm darf, kann es noch nicht sein
Obwohl!
Alles wird zum Job ohne Inhalt, ohne Sinn
nur wenn das wichtigste der Mammon stimmt
wird er heute überhaupt gemacht


Du glaubst es also doch
das es irgendwann so sein wird?

Ja!
Zwar haben wir Außenseiter Mut zum kämpfen
wissen aber oft nicht wie
es sind zu viele Steine da
die wir mit unseren geschwächten Kräften
nicht mehr überwinden können
die, die uns noch helfen sterben langsam aus
deshalb werde ich weiter kämpfen
mit allem was mir noch zur Verfügung steht
selbst wenn deine Prophezeiungen eintreffen sollten
wird es noch eine Pflanze, ein Tier geben
das mein nach deiner Meinung
so wertloses Leben achten wird
in dem Sie für mich ihre Blütenpracht entfaltet
Es mir seine Liebe zeigt, mit mir schmust
das soll mir dann Lebensfreude genug sein
deine böse, negative Einstellung will
kann ich nicht teilen

Trotz des Defektes war mein Leben schön
wie viele kleine Freuden durfte ich durchleben
wie viel Leid durchschreiten
das mich wie ein Stachel vorwärts trieb
mich reifen ließ
wie ich es wollte schaffte ich es fast nie
wenn doch, oh welch ein Triumph

Gut, das große für mich wirklich schöne
habe ich nicht erreicht
auch deshalb kämpfe ich weiter
sollte ich doch einmal Erfolg haben
warten viele Außenseiter auf Beistand
habe ich keinen
hat ihn vielleicht ein anderer der dann hilft

Leise, klingt es aus meinem Inneren
hier kann ich nicht länger sein
du bist zu stark für mich du hast mich besiegt
ganz leise... bleibe so, gib nie auf, nie au...

Georg Beez
























von erichxy - Community: Gedichte
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Monday, 31. march 2008 1 31 /03 /März /2008 01:30
Kurz warst du nur mein
schon musste alles wieder zu Ende sein
ist es mein Geschick das alles was mir wird
gleich darauf schon wieder von mir schwirrt
ach Ne warum bist du nicht hier bei mir
warum nur in der Ferne Realität

Mein Liebling du bist noch so klein
dein Papa war nie so richtig dein
da endlich kam Ersatz
dein Herz
es fing gerade an für mich zu blühen
schon musste ich wieder nach Hause gehen

Mein zu Hause, ein fernes fremdes Land 
für dich noch nicht vorstellbar ist
meine Angst, das du mich vergisst ist riesig
da du doch die Königin
ewig die erste in meinem Leben
in meinem Herzen für immer eingebrannt bist

Ach Ne, meine Tochter vergiss mich nicht
ich komme bestimmt für immer zu dir zurück
hoffentlich schon bald
ich kann nur noch denken
wie lange hast du mich noch lieb?
In ewiger Liebe dein Papa

Georg Beez










von erichxy - Community: Gedichte
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Monday, 31. march 2008 1 31 /03 /März /2008 01:24
In mir ist ein Beben und Zittern wenn ich dich sehe
deine Erscheinung ist so interessant für mich
das andere, deine Seele interessiert mich nicht
deine Formen machen mich rasend vor Verlangen
ich will sie besitzen
dafür ist mir fast jedes Mittel recht
selbst Gewalt schreckt mich nicht
doch ich bekomme dich nicht
kein Trick, keine Drohung
kein noch so verlockendes Angebot
wird dich auch nur einmal für mich frei sein lassen
du bist geborgen in sehr festen Händen
die dich nie mehr frei lassen werden

Einmal warst du mein
ich sah dich aber nicht
wollte nichts von dir, überhaupt nichts
dann kam er
ich wurde wach aber es war zu spät
mein Sinnen auf Rache war sinnlos
wie ich ihn stellte, schrie und tobte lachte er nur
hier ist Sie doch, nimm sie
Sie ist dein, dein ganz alleine
ich habe ja meinen Teil, das da
das Übrige ist doch das was du begehrtest
nimm es und gehe, beschwere dich aber nicht
ihre Seele wolltest du ja nicht

Entsetzt starrte ich auf das Grab
Ja, du warst es
deine Hülle die ich so sehr begehrt
da lag sie  in ihrem Sarg
ich schrie nein, das kannst du mir nicht antun
das darf nicht sein
verdammt ich habe es dir nie gesagt
ich liebe dich nur als Einheit nicht zweigeteilt

Endlich, endlich sagst du es mir
ich warte schon so lange darauf
Wie... Was...? Ach du...!
Du bist hier?
Ja, was dachtest du denn?
Ach nichts ich habe geträumt, geträumt, getr....

Georg Beez




























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Monday, 31. march 2008 1 31 /03 /März /2008 01:20
Ich sehne mich nach einem Körper
einem fremden Körper
der mich erquickt

Ich sehne mich nach Geist
einem fremden Geist
der mich labt

Ich sehne mich nach einer Stimme
einer fremden Stimme
die mit mir spricht, mich tröstet

Ich sehne mich nach Armen
fremden Armen
die mich umschlingen, mich halten

Ich sehne mich nach Liebe
fremder Liebe
Warum?

Georg Beez



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Monday, 31. march 2008 1 31 /03 /März /2008 01:16
Wo seid ihr die mich lieben
nicht nur mein Auto
mein Haus und mein Geld?
Wo seid ihr
die meine Seele verstehen
mit mir eine Leben aufbauen
das lebenswert ist?
Wo ist eine Welt
wenn auch noch so klein
die mein Eigen, mein Zuhause ist?

Oh Du...
was hast du uns werden lassen
seelenlose Hüllen deren größtes Glück
der Mammon der Wohlstand ist
ohne ihn sie nicht mehr existieren können
Heuchelei findet sehr viel Platz
Falschheit wurde zum täglichen Gast
all die Werte die in einem Wort  vereint
wo sind sie hin?

Es ist so leicht zu sagen: ich liebe dich
aber so schwer den Inhalt dieser drei Worte zu tragen
viele, nach kurzer Zeit schon verzagen
Oh Du...
wie kalt ist diese Welt geworden
viele wissen nicht mehr was Liebe wirklich heißt
was Sie bedeuten soll
sollen wir denn wirklich verloren
durch unsere eigene Schuld verloren sein?

Oh Du, rette uns
schicke die Liebe in unsere Herzen zurück
befreie uns von der Falschheit die auch Sie umgibt
gib uns den Blick nur ihre Reinheit zu sehen
und die Möglichkeit dir reinen Herzen zu danken
dich zu loben und zu preisen
gib uns, uns selbst und die Möglichkeit
in dir ein echtes Zuhause einen Hafen zu finden, zurück.

Georg Beez





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Monday, 31. march 2008 1 31 /03 /März /2008 01:06
Ich liebe dich!
Sage mir doch endlich, ich auch
Oder,
du musst deinen Weg
ohne mich weiter gehen

meine Liebe zu dir ist so tief und rein
das ich ohne die Gewissheit von dir
ich liebe dich auch, sterben will
keine andere  reizt mich nur du
ich will mich dir schenken bin bereit dazu und du?

Ohne dich ist mir alles egal
jegliches Gefühl in mir erlischt
Depressionen stürzen mich hinab
auf die Stufe der Gleichgültigkeit
mir wird egal was man mit mir macht
ich lasse alles geschehen weil ich nicht einmal
ein Andenken von dir habe
meine ganze Liebe ist doch nur für dich

Georg Beez
                      


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